Südroute Mongolei nach Ulan-Bator 1


Juchee! Wieder Teerstraße. Wir verlassen Bayankhongor, die letzten Kilometer sitzen uns noch in den Knochen. Hinter Bayankhongor beginnt auf der Südroute Mongolei nach Ulan-Bator eine durchgehende Teerstraße.

Südroute Mongolei nach Ulan Bator – Zurück in der Zivilisation

South route-31Teilweise wird die Teerstraße unterbrochen von Baustellen, die uns das Offroad Feeling wiedergeben.

Teilweise durchzogen von extremen Schlaglöcher. Aber es gibt Warnzeichen.

Wir kommen vergleichsweise gut voran. Die Kilometer purzeln.

Die Gegend um uns herum wird deutlich fruchtbarer. Überall stehen Jurten und es grast Vieh.

Kleine Mäuse jagen über Straße. Greifvögel sitzen links uns rechts und warten auf die Mäuse.

Hier sieht die Mongolei aus, wie man sie von den Bilder her kennt.

South route-42Unsere Fahrt wird nur des Öftern durch Vieh auf der Straße gestoppt.

Warum stehen die Herden eigentlich immer auf der Straße, wo die Wiesen doch so saftig aussehen?

Pferde sind die dümmsten Tiere. Und laufen regelmäßig vor uns über die Straße.

Rangliste der dümmsten Tiere:

Pferde
Mäuse
Schafe
Kühe
Ziegen
Kamele
South route-54Am Abend halten wir kurz hinter Erdenesant

Wir haben einen Superplatz. Das lokale Naadam-Fest findet hier anscheinend gerade statt und wir können von unserem Fenster aus das Pferderennen live mitverfolgen.

 

Kulturschock Ulan-Bator

Am nächsten Tag fahren wir weiter nach Ulan-Bator.

Die Stadt schmiegt sich ins Tal. Der Verkehr ist der Horror. Eine Woche Einsamkeit und jetzt der Stadtverkehr.

Irgendwie gelingt es uns ohne Blessuren durchzukommen und einen Stellplatz im Oasis Guesthouse GPS N 47°54’41.7″
O 106°58’52.1″ zu erhaschen.

 

 

 

 


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