Chaloklum Koh Phangan


Entkräftet und übermüdet verließen wir am frühen Morgen Bangkok in Richtung Chumphon. Unser Ziel: Chaloklum Koh Phangan

Die Anreise nach Chaloklum, Koh Phangan.

Pünktlich – wie immer – kann man sagen, startete der Bus um 6Uhr in der Früh. Es ging direkt nach Chumphon. Von dort aus sollte uns ein Schnellboot über Koh Tao nach Koh Phangan bringen. Von der Fahrt bekamen wir beide nicht viel mit. Wir waren nach der Reise zu müde. Anscheinend wurden zwischendurch Essen und Getränke gereicht, mitbekommen hatten wir das nicht, aber wir fanden ein Päckchen mit einem Croissant, einem Orangensaft und einem Wasser vor uns. Nach ca. sechs bis sieben Stunden erreichten wir das Pier. Wie gesagt, wir hatten die komplette Fahrt über tief und fest geschlafen.

 Koh Phangan

Jucheee…Koh Phangan! Endlich nach insgesamt 10 Stunden erreichten wir Koh Phangan.

Die Tuktukfahrer erwarteten uns schon mit Hotelvorschlägen direkt am Pier. Ja, nein, wir wussten doch, wo wir hinwollten. Also schnappten wir und andere Backpacker unser Gepäck und gingen zum „Taxi“stand am Ende des Piers.

Koh Phangan-2Hier wurden wir (die anderen Backpacker und wir) getrennt. Die Busse und Taxis füllten sich mit mehr und mehr Leuten – außer, das Taxi in dem wir warteten. Anscheinend wollte niemand der ca. 50 Backpacker in unsere Richtung, in Richtung Norden nach Chaloklum.

Die legendäre Fullmoon-Party warf Ihre Schatten voraus und die Leute zog es eher in den Süden.

Die Abfahrt zögerte sich hinaus, unsere Fahrerin wollte wohl sicher gehen, dass niemand mehr in diese Richtung wollte. Die anderen Taxis verließen den Platz, nur wir standen noch da.

Endlich nach gefühlten Stunden ging es los – auf nach Chaloklum (Koh Phangan)

Chaloklum Koh Phangan – North Beach Resort

Koh Phangan North Beach

Koh Phangan North Beach

Eine einfache Bambushütte und Strandlage, wir wollten das Meer sehen und die Wellen rauschen hören. Die Hütten vom North Beach Resort boten alles das, was wir wollten. Freundlich wurden wir Willkommen geheißen. Nach einigen Verhandlungen über unsere unterschiedlichen preislichen Vorstellungen einigten wir uns letztendlich.

Koh Phangan North Beach

Koh Phangan North Beach

Das Resort besteht aus dem üblichen Ess- und Barbereich nahe am Strand und sieben einfachen Bambushütten. Unsere hatte einen Fan, Strom, ein Bett mit Moskitonetz, eine Terrasse mit Hängematte, eine großes separates Badezimmer mit fließendem Wasser.

Angekommen war Astrids erste Handlung, Ihre eigene Hängematte aufzuhängen. Ein Utensil, das Sie auf jeder Reise dabei hat. Mein weiß ja nie! Eigentlich sehr sinnvoll.

Unsere Mitbewohner in Chaloklum auf Koh Phangan

Kaum hatten wir unser Quartier – die Bambushütte im North Beach Resort – bezogen, lernten wir unsere Begleiter für die nächsten Tage kennen. “Killer” Gekko and friends, “Waschtl” unser Hund – der uns später noch Probleme bereiteten sollte – und “Paris” der Vogel.

Jeder von Ihnen erfüllte seine spezifische Aufgabe, um uns den Aufenthalt am Strand angenehmer zu gestalten.

"Killer" Gekko

“Killer” Gekko

„Killer“ Gekko and friends verbrachten die Abende mit uns auf der Terrasse und fraßen jeden Moskito, der es wagte in unsere Nähe zu kommen.

Waschtl der Hund

Waschtl der Hund

„Waschtl“ den Hund fanden wir am ersten Abend auf unserer Terrasse. Er leistete uns Gesellschaft auf dem „langen“ Weg zum 7/11 und zurück. Er verbrachte auch die Nacht auf unserer Terrasse und hielt bei offenem Fenster ungeliebten Besuch ab.

„Paris“ der Vogel versuchte, seit dem wir angekommen waren, jegliche Ameisen von unserem Quartier fernzuhalten – diese Aufgabe muss „Paris“ einige Bauchschmerzen beschert haben.

"Paris" der Vogel

“Paris” der Vogel

Grundsätzlich verlief unser Zusammenleben harmonisch. Bis auf die letzten Tage! „Waschtl“ der Hund hatte uns anscheinend sehr lieb gewonnen. Eigentlich verwunderlich. Außer einem Schlafplatz bekam er von uns Nichts.

Aber in den letzten Tagen versuchte er uns auf jedem Weg durch Chaloklum zu begleiten. Auch auf Wegen, die er in den ersten Tagen gemieden hatte. Seine Angst vor den „Hundegangs“, die sich die Straßen von Chaloklum aufteilen, war der Zuneigung zu uns gewichen.

Das endete nicht selten, fast in einer wilden Beißerei zwischen „Waschtl“ und ganzen „Hundegangs“ und unsere Beine mittendrin. Wir versuchten Umwege zu gehen, „Waschtl“ somit aus dem Ärger herauszuhalten und uns vor Hundebissen zu schützen. Aber irgendwann half nichts mehr. „Waschtl“ folgte uns in die Straße vom „King“ und seiner Gang. Der „King“ ist ein Schäferhund, der in Chaloklum etwas versteckt, von seinem Besitzer meist angekettet, die Hundeszene beherrscht. Und „Waschtl“ wusste, dass er dort unerwünscht war. Tagelang wartete er am Ende der Straße, bis wir wieder zurückkamen, aber nicht an diesem Tag…

…Nach dieser Erfahrung versuchten wir „Waschtl“ abzuhängen, um Ihn/uns zu schützen. Doch keine Chance. Wir wissen nicht wie, aber er fand uns meistens. Wir versuchten uns an ihm eine Straße weiter vorbei zu schleichen. Wir warfen unsichere Blicke zurück. „Ist er hinter uns?“: fragten wir uns. Keine Chance. Da war er wieder und die nächste Seitenstraße mit einer anderen „Hundegang“ voraus. Ich weiß nicht, wie wir es geschafft haben, aber als wir fuhren, war er zum Glück woanders. Denn unser Pick-Up war im Hauptquartier des „Kings“.

Unsere Tage in Chaloklum

Die ersten Tage bewegten wir uns kaum von der Terrasse unserer Villa weg.

 

Wir gingen vielleicht kurz Schnorcheln oder zum 7/11.
Nach ein paar Tagen trieb es uns dann ins Tauchcenter „The Dive-Inn“ und wir genossen einen Tag später einen der schönsten Tauchplätze der Welt „Sail Rock“.
Ansonsten gibt es eher nicht viel Spannendes zu berichten.

Ach ja, am letzten Tag liefen wir die Buchten Mae Haad und Haad Salat ab. Bei 35 Grad und Sonnenschein und den steilen Berge, die

den Weg zu nächsten Bucht erschweren, eine schweißtreibende Angelegenheit. Die hat sich aber mehr als gelohnt. Schaut selbst:

Koh Phangan Mae Haad

Koh Phangan Mae Haad

Koh Phangan Mae Haad

Koh Phangan Mae Haad

Chaloklum Koh Phangan


Early in the morning we left Bangkok devitalized and exhausted to head for Chumphon.

Destination: Chaloklum Koh Pangan

Journey to Chaloklum Koh Phangan

On time at 6 pm the bus left Bangkok – destination Chumpon. At Chumpon the Longpraya “Highspeed” ferry leaves to Koh Tao, Koh Phangan and Koh Samui.

We slept during the whole bus ride, therefore we couldn`t tell much.  Apparently the bus ride included food and drink, because as we woke up, we found a croissant, orange juice and water.
It took round about 6 or 7 hours to reach the pier.

Chaloklum Koh Phangan

Koh Phangan! Finally after all together 10 hours we reached Tong Sala at Koh Phangan.
The Tuktuk drivers expected us already at the pier with good advices for accommodation, as always.Koh Phangan-2
Due to the fact we already knew where we would like to go and where we would like to stay, we left the pier towards the taxi stand at the very end of it. Even though a lot of tourist came with us to Koh Phangan we were totally alone in the taxi which drove in the northward direction – terminal stop Chaloklum.
All the other taxis in the southward direction were packed with people. The South part of the island is well known for party, while the north part is reserved for lonesome beaches and awesome dive sides.Most of the tourists who come to Koh Phangan are here for party and in addition, the legendary full moon party was only one day away.

Chaloklum Koh Phangan – North Beach Resort

Koh Phangan North Beach

Koh Phangan North Beach

Basic bamboo huts with fan, shower and power, sea view – to tell the truth it`s only 30 m to the beach – and a 7/11 close by.  After bargaining we agreed to pay 300 baht per night. The first action was as always to hang the hammock at the balcony and to replace the mosquito net. To my mind both are things which belong to every luggage.

Our roommates at Chaloklum Koh Phangan

Shortly after we moved into the bamboo hut we got to know our companions for the next few days.
“Killer” the gecko, “Waschtl” the dog – which caused a lot of trouble in the end– and “Paris” the bird.
Everyone had it`s own task to make our life more comfortable.

"Killer" Gekko

“Killer” Gekko

Killer“ gecko and friends spent their evenings with us at the terrace and try to defend us against every mosquito which dared to come to near.

Waschtl der Hund

Waschtl the dog

„Waschtl“ the dog came at the first night as well to our terrace. He always accompanied us on our “long” journey to the 7/11 and back. He slept at the terrace and defended his new friends against foreign people.

„Paris“ the bird tried to held ants off our hut by eating them. This task has caused some stomach ache for sure.

"Paris" der Vogel

“Paris” the bird

Basically everything ran smoothly – except the last few days. The dog has taken us into his heart so much that he wanted to accompany us all the time on our way through Chaloklum.

Now even at streets which were occupied territories from other dogs. Until now he waited at the end of his territory. So it came often to a point where a wild fight between four and more dogs started and our legs right in the middle. So for safety reasons we tried to made circuits.

Our days at Chaloklum Koh Phangan

The first few days passed by smoothly, while we relaxed in the hammock a tour terrace.

 

After a few days we went to the diving center „The Dive Inn“ and one day later we enjoyed a trip to one of the gorgeous dive side of the world – Sail Rock.

We also have a long walk o the famous bays Mae Haad and Haad Salad, with 35 degrees and steeply rising mountains a sweaty thing, which was worth it. Have a look:

Koh Phangan Mae Haad

Koh Phangan Mae Haad

Koh Phangan Mae Haad

Koh Phangan Mae Haad