Neues China Klischee Ade? 4


Auf unserer Fahrt durch China mussten wir feststellen, dass wir bei der Einreise doch noch einigen Klischees nach hingen. Daher haben uns viele Dinge die wir dort vorgefunden haben, verblüfft. Wir versuchen im Folgenden mit einigen falschen oder veralteten Vorurteilen über China aufzuräumen.

Neues China Klischee Ade?

Geisterstädte

China hat sich in den vergangenen Jahren politisch und wirtschaftlich massiv verändert. Der Schutz des Privateigentums ist inzwischen in der Verfassung verankert und die Stellung privater Geschäftsleute gestärkt. Das Privatkapital steht nun auf einer Stufe neben Marx und Mao.

Auch ein anderer Wandel hat sich vollzogen: Aus Bauern soll eine Stadtbevölkerung werden.

So kommt es, dass wir uns auf einer 8 spurigen Autobahn wiederfinden, auf der niemand zu sehen ist. Auch die umliegenden Hochhäuser wirken, wie ausgestorben. Die ganze Stadt wurde gebaut, um die Landbevölkerung in die Stadt zu „locken“. Aus Bauern sollen nun Städter werden, wenn es nach den Wünschen der Regierung geht.

In den vergangenen drei Jahrzehnten wuchs die Zahl der Städtebewohner um 400 Millionen.China Klischee-14

Eine extreme Wandlung vollzieht sich: Seit Jahrtausenden von ihrem Acker, von der Hand in den Mund lebende Bauern sollen – besser gesagt: müssen – Konsumenten werden. Das heißt aber auch: Bauern müssen zu Städtern werden. 250 Millionen Chinesen sollen bis zum Jahr 2025 vom Land in die Stadt ziehen. Das entspricht der dreimaligen Bevölkerung Deutschlands.

Auf organisches Wachstum vertraut die Regierung dabei nicht. Sie setzt auf atemberaubende Umwälzung durch Edikte von oben.

Das ganze Land steht voller neuer, leerer Retortenstädte. Einige haben wir passiert und sie wirken sehr geisterhaft!

Ob sich diese schnelle Urbanisierung als Segen oder Fluch für die Bevölkerung erweist, bleibt abzuwarten.

Öko wird großgeschrieben

Stundenlang fahren wir an Windparks und Solarfeldern vorbei. In den Städten reicht einmal nach rechts und links schauen nicht mehr aus, um die Straße zu überqueren. Ein Fuß nach vorne und zack, schon wieder hupt es. Geräuschlos rauscht mal wieder einer der unzähligen Elektroroller heran.

China gilt beim Rest der Welt nicht gerade als Vorreiter in Sachen Umwelt- und Klimaschutz. Damit wird China aber Unrecht getan. Das Reich der Mitte erlebt einen unglaublichen Boom im Bereich der erneuerbaren Energien. Elektroroller, Solarfelder und Windkrafträder findet man aller Orten und zwar in einer Anzahl, die wir sonst noch nirgendwo auf der Welt bestaunen konnten. Die beängstigenden Smog-Bilder aus Peking gehören wohl bald der Vergangenheit an. (Uns wurde versichert, dass sich die Situation schon deutlich gebessert hat.)China Klischee-13

China ist momentan, von der breiten westlichen Öffentlichkeit ziemlich unbemerkt, eine Vorreiterrolle in Sachen Erneuerbare Energie zu übernehmen. Allein die Solarzellen-Produktion habe sich seit dem Jahr 2005 verhundertfacht. Wir bekommen dies nur im Zusammenhang mit den Problemen der deutschen Solarindustrie mit, aber Fakt ist, dass sie die Zellen auch im eigenen Land aufstellen und zwar in Massen!

Investitionen in erneuerbare Energien: Schon im Jahr 2012 überholte China die Vereinigten Staaten deutlich. Allein in Solarenergie investierte es mehr als 30 Milliarden Dollar – das entsprach zu dieser Zeit rund einem Viertel der Aufwendungen der ganzen Welt für diese Technik. Außerdem stammen von China mehr als ein Drittel der Windenergie-Investitionen des Planeten.

Aufgrund der hohen Wirtschaftsleistung und der Einwohnerzahlt behält China jedoch nach wie vor einen Spitzenplatz bei den Energieemissionen. Der Wandel hat jedoch schon längst begonnen!

Und schon wieder hupt es – Mist wieder ein Elektroroller, vielleicht sollten sie lieber ein Geräusch einbauen, wie beim Staubsauger 🙂

China und Tierschutz? In China essen sie Hunde?

China steht wegen seines äußerst grausamen Umgangs mit Tieren weltweit in der Kritik. Zur Zeit befindet es sich jedoch nicht nur in wirtschaftlicher Hinsicht im Umbruch, sondern auch in Bezug auf die Einstellung zum Umwelt- und Tierschutz.

Mit dem wachsenden Lebensstandard interessieren sich auch immer mehr Chinesen für Haustiere. Sie behandeln ihre Haustiere zunehmend wie Freunde oder Familienangehörige. Um die 33 Millionen chinesische Haushalte sollen mittlerweile über einen Hund oder eine Katze, die sie als Haustier, nicht als Arbeitstier halten, verfügen. Tendenz steigend.

Überrascht hat uns dieser Aufruf: Eine Gruppe von Polizisten aus einer der Küstenstädte Südchinas auf ihrem offiziellen Weibo-Account @ Xiamen Siming Police Station einen Aufruf startete (Weibo ist die chinesische Version von Twitter).

“Es reicht. Wir haben genug von der grausamen Behandlung von Tieren. Über hundert Länder weltweit haben Gesetze gegen Tierquälerei verabschiedet.

Doch auf dem chinesischen Festland gibt es noch immer kein Gesetz, das vorsätzliche Tierquälerei bestraft.

Deshalb rufen wir Euch heute auf, uns zu unterstützen.

Mit einem Mausklick auf Weibo kannst Du eine Änderung der chinesischen Gesetze und auf den Erlass von Gesetzen gegen Tierquälerei fordern. Damit die Misshandlung von Tieren, die Verbreitung von Videos, die Tierquälerei verherrlichen, und das Aussetzen von Haustieren zu strafrechtlich verfolgbaren Vergehen werden.”

Ja, ihr hab richtig gelesen, dieser Aufruf kommt von Polizeibeamten!China Klischee-9

Es bleibt natürlich noch einiges zu tun, um Tiere auch in China zu schützen, aber es wird damit begonnen. Ein Tierschutzgesetz ist in der Diskussion. Das ist doch schon mal was!

Das Umweltbewusstsein und der Tierschutzgedanke wächst wie überall in der Welt mit dem Wohlstand. Wenn man nicht mehr um die tägliche Existenz kämpfen muss, hat man mehr Interesse und Zeit, sich um einen humaneren Umgang mit Tieren und mit der Natur zu kümmern.

Momentan findet man auf allen Märkten leider noch unzählige meist getrocknete „geschützte“ Tierarten, wie wir hier in Chengdu.

 China, die neuen Generationen

In der U-Bahn in Peking fühlen wir uns nicht viel anders, als in der U-Bahn in München. Modern gekleidete Menschen, meist mit Handy in der Hand, fahren im Anzug oder Kleidchen zur Arbeit oder zum Einkaufen. Haben wir nicht gelernt, dass alle Chinesen in grauen Hemden herumlaufen und mit dem Fahrrad fahren? Das scheint überholt zu sein! Fahrräder und Rikschas sehen wir in Peking kaum noch.China Klischee

China entwickelt sich unglaublich rasant, daher verändert sich auch die Gesellschaft in diesem Tempo. Heute teilt man in China die Generationen üblicherweise in die “vor-1980-Generation”, die “80er-Generation” und die “90er-Generation” ein. Alle drei Gruppen sind in einem sehr verschiedenen sozialen Umfeld aufgewachsen.

Die vor 1980 er Generation: Diese hat im Zweifelsfall die Kulturrevolution miterlebt, zumindest ist sie noch sehr stark geprägt von dieser Ära.

Post 1980 er Generation: Diese Generation, die nach dem Beginn der Wirtschaftsreformen geboren wurde, wuchs mit einer gleichermaßen durch die Eltern und die chinesische Regierung vermittelten Hoffnung auf, durch Bildung soziale Mobilität zu erlangen und eine glänzende Zukunft vor sich zu haben. Bis in die 2000 er galt diese Generation als verwöhnt und eher verantwortungslos. Inzwischen wird ihr Verantwortungsbewusstsein, Zielstrebigkeit, Durchhaltevermögen und Interesse an sozialer Gerechtigkeit und politischem Geschehen zugeschrieben.

Die Post-90er-Generation: Die Eltern hatten noch mit existenziellen Fragen zu kämpfen, die Kinder profitierten vom wirtschaftlichen Boom Chinas und der „ein Kindpolitik“. Das verfügbare Einkommen ihrer Familien ist enorm angestiegen. Handy, Laptop und iPad gehören zur Basisausstattung. Diese Generation ist von den westlichen Jugendlichen nicht zu unterscheiden – bis auf eins:

Die chinesischen Jugendlichen sind heutzutage einem immensen Druck ausgesetzt. Studieren sollen sie alle und viel Geld verdienen. Nur vier Millionen Abiturienten ist es in diesem Jahr gelungen, einen Platz an einer Hochschule zu ergattern. Drei Millionen junger Chinesen wurden enttäuscht: Sie bestanden die strenge Aufnahmeprüfung nicht.

Chinas Jugend steht unter Stress: Um im rauen Konkurrenzkampf des neuem Kapitalismus bestehen zu können, sollte man einen Hochschuldiplom besitzen. Doch die rund 1500 Universitäten und Fachhochschulen können die große Zahl der Bewerber, die jedes Jahr in die Hörsäle drängen, nicht mehr verkraften.

Hochschulbildung ist deshalb gut 25 Jahre nach Beginn der Wirtschaftsreformen immer noch das Privileg einer kleinen Elite. In China studiert derzeit nur rund ein Prozent der 1,3 Milliarden Menschen.

An den Universitäten geht es so streng zu, wie in der Schule. Hinzu kommt enormer finanzieller Druck. Die Regierung hat 1997 eine Errungenschaft des sozialistischen China gekappt: das Gratis-Studium. Wer heute einen Hochschulabschluss will, muss tief in die Tasche greifen.

 

Weitere Vorurteile über China und Chinesen.

Chinesen sehen alle gleich aus! So ein Schmarrn!

Zwar haben die meisten Chinesen schwarze Haare (so sie nicht gefärbt sind) und dunkle Augen, damit ist es mit der Unverwechselbarkeit aber auch schon vorbei. Klein sind Chinesen längst nicht alle, in den Städten sind die Männer zwischen 1,80 m und 1,90 m groß. Nordchinesen sind dabei in der Regel größer als Südchinesen und gelb sind sie auch nicht!

Asiaten geht es umgekehrt übrigens genauso: Für einen Chinesen sehen alle Europäer auf den ersten Blick gleich aus.

Im Übrigen: In China gibt es 56 Nationalitäten!

Chinesen lieben Reis

Die Südchinesen essen viel Reis, die Nordchinesen lieben dagegen eher Nudeln oder gedämpftes Brot. Der Yangzi-Fluss teilt China in die Nudel-Hälfte (die Nordchinesen behaupten sogar, sie hätten vor Jahrtausenden die Spaghetti erfunden) und die Reis-Hälfte.

Nach chinesischer Klischeevorstellung handelt es sich bei den Deutschen übrigens um ein: biertrinkendes Folklore-Volk, das seiner Arbeit nachgeht wie Maschinen.

Aber so sind nun mal typische Klischees, die jedem Land anhaften.

Wisst ihr wer der chinesische Staatchef ist? Nein. Dann seid nicht alleine: Nur zwei Prozent der Deutschen wissen, dass Xi Jinping Chinas neuer Staats- und Parteichef ist. Umgekehrt kann zumindest jeder fünfte Chinese Angela Merkel als deutsche Kanzlerin identifizieren. Wie wenig sich beide Völker kennen, offenbart eine neue Studie über „Wahrnehmung und Realität“ im Verhältnis zwischen den beiden großen Wirtschaftspartnern. (Huawei-Studie “China und Deutschland – Wahrnehmung und Realität” )

Oft bestimmen Klischees das Bild. Während Chinesen aber eher einen positiven Eindruck von Deutschland haben, sind die Deutschen zutiefst gespalten in ihrer Einstellung gegenüber China.China Klischee-6

Fakten die uns vor unserem Besuch in China nicht bekannt waren:

  • PKW`s müssen nach 15 Jahren an den Händler zurückgegeben werden (Umweltschutz)
  • Wohnungen müssen nach 100 Jahren wieder zurückgegeben werden (keine Ahnung warum?)
  • Fahrräder gibt es kaum noch. Der moderne Chinese fährt Elektroroller.
  • Die Ein-Kind-Politik wurde gelockert (Alterspyramide – Rentenunterversorgung), jedoch möchten die meisten Chinesen gar kein zweites Kind, als Grund werden die Kosten und Selbstverwirklichung angegeben.
  • Die Chinesen nennen ihr Land Zhongguo, was wörtlich übersetzt “mittleres Königreich” bedeutet. Beijing bedeutet “nördliche Hauptstadt”, und Shanghai heißt übersetzt “über dem Meer”
  • Chinesischen Krankenhäusern ist es untersagt, werdenden Eltern das Geschlecht ihres Kindes mitzuteilen. Auf diese Weise will man Abtreibungen verhindern, da viele Eltern die Geburt eines Jungen immer noch der eines Mädchens vorziehen.
  • Die Volksrepublik China ist ein laizistischer Staat und die Mehrheit der Chinesen bekennt sich offiziell zu keiner Konfession
  • Gemeinsam mit Russland hat China die meisten Nachbarländer der Welt. Im Uhrzeigersinn grenzt die Volksrepublik an folgende 14 Staaten: Vietnam, Laos, Myanmar, Bhutan, Nepal, Indien, Pakistan, Afghanistan, Tadschikistan, Kirgisistan, Kasachstan, Russland, Mongolei und Nordkorea
  • Der längste Fluss Chinas ist der Jangtsekiang. Mit 6.380 Kilometern, von denen 2.800 Kilometer schiffbar sind, ist er gleichzeitig der längste Fluss Asiens und nach dem Nil und dem Amazonas der drittlängste Strom der Welt.
  • Chinesen treiben jeden Morgen zusammen „Sport“ (Chi Gong, Tai Chi …)
  • Eigentlich umspannt Chinas riesiges Gebiet fünf Zeitzonen. Allein zwischen der Hauptstadt Peking im Osten bis zu Ürümqi, der Hauptstadt der westlichsten chinesischen Provinz, liegen Luftlinie fast 2500 Kilometer. Trotzdem lebt ganz China nach der gleichen Uhrzeit. Der Grund für diese kuriose Tatsache ist, dass die kommunistische Regierung im Jahr 1949 die zuvor unterschiedlichen Zeitzonen auf eine gemeinsame zusammenlegten, die seitdem besteht. Fünf Zeitzonen müssten normalerweise jeweils eine Stunde Unterschied bedeuten. Da aber überall in China die Uhren gleich laufen, geht im östlichen Teil Chinas die Sonne Stunden früher auf als im westlichen.
  • Chinesen sind gerne unter vielen Menschen Das führt dazu, dass sie nicht einmal die Toilettentür schließen.
  • An modernen U-Bahnstationen sind Glaswände vor den Gleisen, damit niemand auf die Gleise springen kann
  • Die Straßenschilder sind auch in unserer Schrift, damit die LKW Fahrer die nicht Lesen können, die nächste Stadt finden (Unsere Buchstaben sind leichter zu merken – sind ja auch nur 24 anstelle von mehreren tausend Zeichen)
  • Männer krempeln bei Hitze ihr T-Shirt hoch. Bis zur Brust! Lecker :-/
  • Viele Chinesen pflegen auch die Angewohnheit, einfach auf den Boden zu spucken, wo auch immer sie sich gerade aufhalten. Dieses Benehmen in China sind Verhaltensweisen die aus der Zeit des Mao-Terrors übrig geblieben sind. Denn damals machte sich jeder verdächtig, dessen Verhalten und Benehmen nicht möglichst bäuerlich war.
  • Es wir kaum Hundefleisch gegessen – nur in ganz bestimmten südlichen Regionen. In der chinesischen Regierung in Peking wird seit Anfang 2010 ein erster Entwurf eines chinesischen Tierschutzgesetzes diskutiert, das unter anderem vorsieht, das Essen von Katzen- und Hundefleisch in ganz China zu verbieten.
  • In China gibt es zurzeit 45 Orte, die von der UNESCO einen Welterbe-Status erhalten haben und besonders geschützt sind. Davon haben 31 Orte den Status eines UNESCO-Weltkulturerbes und 4 haben einen Doppelstatus als Weltkulturerbe und Weltnaturerbe. Außerdem hat China 10 UNESCO Weltnaturerbe-Stätten.
  • Der lange Fingernagel an der Männerhand: In ganz Asien dafür bekannt, dass dieser Mann eben nicht zu den einfachen Arbeiten gehört, die sich täglich ihre Hände bei manueller Arbeit schmutzig machen müssen.
  • Wer ein Auto zulassen will, muss sich neuerdings an einer Lotterie beteiligen. So wollen die Behörden das Verkehrsproblem in den Griff bekommen in einer Stadt, in der 2010 jeden Tag 1.000 neue Autos angemeldet wurden. Wer also das richtige Los zieht, darf ein Auto zulassen, wer Pech hat, kann mitunter Jahre darauf warten.

Wir hoffen, dass wir einige Klischees mit diesem Artikel ausräumen konnten. So manche nebenbei aufgeschnappte Information hält sich hartnäckig, auch wenn sie noch so falsch und inzwischen noch so überholt sein sollte. Am besten ist es immer sich eine eigene Meinung zu bilden!


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4 thoughts on “Neues China Klischee Ade?

  • Blaufotograph

    Hi Astrid & Sven,

    he, der Artikel über China ist ja mega Klasse und sehr informativ! Super! Es hat mit Sicherheit sehr viel Mühe gemacht, all diese Informationen so kompakt und umfassend zusammen zu tragen.

    VG Axel

  • Norbert Sindermann

    Also meine Congratulations für diese -sicherlich weitgehend korrekte – Datensammlung. Ich war bis ca. 2090 mehrfach als “verkaufsing. für die Stahlindustrie in China und fand so viel “im extremen Argen”. Nur die neuen Stadteile ließen erahnen, was ihr hier gesammelt habt. Ich wünsche und hoffe – für die Menschen dort und für eine bessere Welt, dass die beschriebenen Fortschritte durchgängig wirksam und Gesetze eingehalten werden. Mein Sohn sagt gerne folgendes mit “russischem Aczent”: Was Du nicht kannst kriegen für Geld, kannst Du kriegen für VIEL Geld, Ich weiß leider auch, aus Firmenprojekten, dass dies auch eine eingefahrene Art in China ist, zu seinem eigenen Erfolg zu kommen. Jedoch war das nicht mein Business, zum Glück.

    • Sven Gruse

      Danke Norbert, wenn wir die Presse aktuell verfolgen, wird in China gerade auch viel gegen die Leute “…kannst Du kriegen für VIEL Geld” gemacht. Wir waren von China doch sehr überrascht…es wirkte auf uns deutlich besser als sein Ruf und die Leute begegneten uns überall sehr sehr freundlich und interessiert.